Beispiel:
Die Produktion des Hormons Melatonin wird durch Lichteinflüsse
gesteuert, den nur unter Lichtausschluss wird diese für Tiefschlaf
und Immunsystem sehr wichtige Substanz in ausreichender Menge
produziert und lässt den Körper regenerieren. Bekannt ist auch das
Elektrosmog am Schlafplatz ebenfalls die Melatonin-Produktion
hemmt. An diesem kleinen Beispiel sehen wir die Dimension der
biologischen Wirkung. Elektrosmog-Grenzwerte [55 KB]
Der menschliche Körper ist eine breitbandige Antenne für die unterschiedlichsten Frequenz-
bereiche, er ist elektrisch leitfähig und aus physikalischer Sicht ein offenes System, welches mit der
Umgebung kommuniziert und in Wechselwirkung steht.
Folgende Körperbereiche und Strukturen besitzen Antennenfunktion:
Die einzelnen Gliedmasse, Arme, Beine, jeweils auch die Unterabschnitte wie Unterarme und
Oberarme, Finger und Fingerglieder, letztlich auch der ganze Körper.
Einzelne Muskel- und Nervenfasern, das Gefässsystem, besonders Herzkranzgefässe,
Gefässbaum des Gehirns, die Hauptschlagader u.a. Selbst die Y-förmigen DNS-Moleküle
stellen „Dipol“-Antennen dar. Die Antennenfunktionen beruhen auf Resonanz, welche sich aus
der Antennenlänge, deren Teilbaren oder Vielfachen und den Verhältnis der Wellenlänge der zu
empfangenden Strahlung ergibt. Wellenlänge und Frequenz stehen in einem festen Verhältnis
zueinander. Kenne ich also die Wellenlänge (Antennenlänge), kann ich auch die Frequenzen
bestimmen die dazu in Resonanz stehen. Für zahlreiche Frequenzbereiche in der Technik, stellen
der menschliche Körper, Pflanzen (Bäume) und Tiere ideale Empfangsantennen dar.
Im niederfrequenten Bereich spielen sich folgende Körperfunktionen ab:
Herzrhythmus 50 – 80 Schläge pro Minute, Hirnwellen 2 – 30 Hz
Haushalts- und Bahnstrom liegen mit 50 Hz, bzw. 16,7 Hz im gleichen Bereich.
Die Grösse von Nerven- und Gehirnzellen entsprechen den Wellenlängen von Hochfrequenz
im Bereich 900 MHz bis 2,45 GHz.
Aeussere physikalische Einflüsse haben Auswirkungen auf den ganzen Körper, entsprechend
umfangreich und unterschiedlich können die negativen Auswirkungen auf die Gesundheit sein.
Es gibt keine klassische, elektrosmog – spezifische Erkrankung. Den viel zu
unterschiedlich ist die Lebenssituation, Belastung und Vitalität jedes einzelnen Menschen.
Krankheitsbilder
Mögliche Körpersymptome und Krankheitsbilder
Grundsätzlich sollte bei allen chronischen und therapieresistenten
( nicht auf Behandlungen ansprechende ) Krankheiten und
Befindungsstörungen, auch psychischer Art, an eine
elektrobiologische Belastung, insbesondere des Schlafplatzes
gedacht werden. Die Grundschwingung der Erde ( 7.83-10 Hz ),
stimmt mit der biologischen Grundschwingung des Körpers überein.
Bei Fieber steigt die Frequenz auf ca. 18 Hz ( Bahnstrom 16,7 Hz ).
Eine biologische Wirkung ist bei elektrischen und magnetischen
Wechselfeldern gleich. Sie verursachen einen Stromfluss im
Körperinnern und führen zu Nervenreizungen, zusätzlich führt es zu
Ladungsverschiebungen, hauptsächlich an der Körperoberfläche.
Aber auch im Innern findet ein Ladungsausgleich statt und es fliessen
Körperströme.
- Allergien und Hauterkrankungen.
- Stressreaktionen (Hormonhaushalt).
- Beeinflussung der Melatonin-Produktion.
- Veränderungen der Biorhythmen.
- Häufung bestimmter Krebsarten.
- Beschleunigung der Zellteilung von Krebszellen
- Risiko MRI ? Magnetresonanztomographie erzeugt extreme Magnetfelder !
- Immunschwäche, allgemeine Infekt- und Krankheitsanfälligkeit.
- Herz - Kreislaufprobleme, asthmatische Beschwerden.
- Defizite bei Lernvermögen, Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis.
- Britische Studie: Erhöhung von Kinderleukämiefällen, vermehrte Kopfschmerzen,
Vitalitätsverlust und Depressionen, auffällige Zusammenhänge zum sog. plötzlichen Kindstod
und das alles bei im Alltag und besonders auch an Schlafplätzen üblichen Feldstärken von
10 bis 20 Volt/m.
- Die Blut-Hirnschranke, die das Gehirn von Säugetieren vor potentiell schädlichen Stoffen im
Blut schützt, wird durch relativ geringe Intensitäten hochfrequenter Felder durchlässiger für
Fremdstoffe (Schwermetall), wie in mehreren Experimenten an Tieren und nachgebauten
Blut-Hirn-Schranken nachgewiesen wurde.
Ausschnitte aus den Forschungsergebnissen
des Ecolog-Institut in Deutschland.
( www.ecolog-institut.de , 27. April 2001 )
Gentoxische Effekte:
Mittlerweile liegen einige Untersuchungen vor, in denen gentoxische Effekte hochfrequenter
elektromagnetischer Felder nachgewiesen wurde, wie sie beim Mobilfunk benutzt werden.
Es wurden direkte Schädigungen der DNS (Einzel- und Doppelstrangbrüche), eine Zunahme
von Chromosomen-Aberration, dass heisst von Anomalien auf DNS-Doppelstrang-Niveau, wie
Chromatid -und Chromosomen-Brüche oder Chromatid-Lücken, und ein vermehrtes Auftreten von
Mikrokernen festgestellt.
Schwächung des Immunsystems:
Aus den Ergebnissen einiger Beobachtungen an exponieren Personen, von Experimenten an
Versuchstieren und Zellkulturen kann geschlossen werden, das hochfrequente elektromagnetische
Felder einen Einfluss auf das Immunsystem haben. Es wurde unter anderem eine Abnahme
der Aktivität natürlicher Killerzellen festgestellt. Es gibt auch Hinweise auf eine Zunahme
der Antikörper produzierenden Zellen in der Milz bei exponierten Versuchstieren.
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